2008年11月1日 土曜日

Tag 9 28.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 10:12:03
6.00 Uhr             Frühstück
6.30 Uhr             Abfahrt zum Flughafen
8.00 Uhr              Flug nach Tokio
12.00 Uhr            Ankunft Jugendherberge Tokio
                            Stadtrundgang mit Betrachtung historischer und moderner Stadtviertel
21.00 Uhr            Zimmer beziehen
                            Reflexion / Freizeit
 
 
Heute gab es bereits um 6.00 Uhr (!) Frühstück, aber nicht ohne Grund, es ging nach Tokio!
Wir sind bereits um 8.00 Uhr losgeflogen bzw. ein bisschen später aufgrund des zu spät kommens einiger Passagiere. Gegen 10.00 Uhr sind wir gelandet. Ich, wie auch viele andere haben den gesamten Flug geschlafen aber wurden gegen Ende von gewissen Turbolenzen geweckt.
Angekommen gings erstaunt wieder in den Bus und während der Fahrt die unglaubliche Aussicht geniessen, ja, Tokio ist wahnsinn!
Die Jugendherberge in der wir untergebracht wurden für diese 1 übrige Nacht war nicht mit der in Okinawa zu vergleichen aber muss halt reichen.
Wir haben anfangs eh nur Koffer abgestellt, dann gings direkt weiter. Wir haben dann den Meiji-Schrein besichtigt, und der war genauso wie man ihn sich vorstellt, typisch japanisch, groß, schön u.s.w. toll halt ^-^.
Dort hatte man unter anderem die Möglichkeit zu beten, Vorhersagezettel ziehen, Wunschtablets beschriften und was in unserer Gruppe super ankam Glücksanhänger in verschiedenen Varianten.
Als wir fertig waren gings nach Harajuku und das war toll. Wunderschöne Geschäfte, wunderschöne Menschen, verkleidete Japaner (das sah toll aus!), mal wieder: toll halt!
Allerdings war das Glück nur von kurzer Dauer, weil der „böse“ Ralf uns viel zu wenig Zeit gegeben hat dass zu verarbeiten. (Das hat er später aber wieder gut gemacht, indem er uns in Shibuya ein paar Stunden Zeit gegeben hat.)
Wir haben uns also getroffen, sind gemeinsam nach Shibuya gelatscht und hatten erneut Freizeit in der wir tüchtig die Haupteinkaufsstraßen abgeklappert haben. Abends gabs dann noch ein Highlight: wir sind in das Rathaus, dort in den 45. Stock und das konnte leider keit Fotoapparat festhalten, Blick über Tokio bei Nacht. Einfach unbeschreiblich.
In der Jugendherberge angekommen gabs dann bei uns Mädchen noch ´ne kleine Quatschrunde im Gang zusammen mit Akiko und dann gings ins Bett. Fazit: Es war „geil“!
 

Giuliana

2008年10月29日 水曜日

Tag 10 27.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 16:55:26
8.30Uhr Fruehstueck
9.30Uhr Abfahrt zum Korallenschutz-
zentrum
12.30Uhr Mittagessen in der Herberge
         Kofferpacken, Party-
Vorbereitungen       
17.00Uhr Auswahl der Yukata
19.00Uhr Sayonara- Party
22.00Uhr Reflexion
 
Gluecklicherweise gab es erst um halb 
neun Fruehstueck. Dadurch hatten wir 
einen schoenen, langen Schlaf (wie 
meistens) und genossen das leckere, 
asiatische Essen. Anschliessend wartete der Bus, der uns zur Korallen- Zucht- 
Station bringen sollte. Der folgende 
Vortrag war zwar etwas traege, aber es 
brachte Spass mit eigenen Haenden ein 
Korallenteil an einem Stein zu 
befestigen und somit die Aufzucht zu 
unterstuetzen. Mit den Gedanken waren 
wir allerdings schon ganz wo anders. Da dies leider unser letzter Tag in Okinawa war, startete am Abend die grosse 
Sayonara- Party mit allen Freunden und 
den Menschen, die unsere Reise 
tatkraeftig unterstuetzten. Fuer uns gab es eine schoene Ueberraschung, denn 
Seiji hatte wunderschoene Yukatas (zur 
Feier des Tages) fuer uns vorbereitet.
Zurueck in der Jugendherberge packten 
wir unsere restlichen Sachen in unsere
Koffer und widmeten uns der Vorbereitung der Geschenke fuer die Betreuer sowie 
fuer Seiji und die Gaeste. Um 17.00Uhr 
trafen wir uns mit Akido, Ralf, Kerstin 
und Sven im Foyer, um unsere Yukatas 
auszusuchen. Die Reihenfolge wurde 
anhand einer von uns zusammengestellten Liste festgelegt. Jeder suchte den fuer sich schoensten Yukata heraus und ab 
ging es in die Umkleide. Mit Akitos
Hilfe schafften wir auch den Kampf mit 
dem komplizierten Obi und die Party 
konnte beginnen. Zuerst wurden ein paar Reden gehalten, danach wurde angestossen und wir bekamen eine traditionelle
Musikshow. Wir sangen fuer alle ein 
Staendchen und uebergaben unsere 
Gastgeschenke. Alles in allem war der
Abend superschoen, nur zum Abschied
kullerten die ersten Traenen. Trotzdem 
waren alle von der heiteren Stimmung des Abends noch sehr ergriffen. Wenig 
spaeter jedoch fielen alle erschoepft in ihre Betten, denn morgen wuerde der 
grosse Tag, an dem wir nach Tokyo 
fliegen, beginnen.
 

Masha und Kaya

 

2008年10月27日 月曜日

Tag 7 26.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 14:05:32
7.30Uhr Fruehstueck
8.30Uhr Abfahrt zum Schnorchelausflug
13.00Uhr Mittagessen am Strand
13.30Uhr Besuch der Glasmanufaktur
15.30Uhr Freizeit
20.00Uhr Abendessen
21.00Uhr Reflexion
 
Unser heutiger Tag begann sehr frueh- 7.30Uhr gab es bereits Fruehstueck. Wir erschienen , wie meistens, sehr verschlafen… . Um 8.30Uhr ging es dann bereits weiter zum Schnorcheln. Alle freuten sich bereits auf die Tauchlehrer (besonders die weiblichen Teilnehmer). Als wir am Strand ankamen, wurden sofort die Neoprenanzuege verteilt und anschliessend die Gruppen gebildet. Jede Gruppe wollte die “besten” Tauchlehrer abbekommen. Wir hatten Glueck und wurden in eine Gruppe von zwei sehr “netten” Jungs und zwei Maedchen eingeteilt. Nachdem wir dann unsere Ausruestung angelegt hatten, waren wir nach einigen anfaenglichen Schwierigkeiten bezueglich der Steuerung mit Flossen auch endlich in der Lage dazu, loszuschnorcheln. Wir haben eine Menge bunte Fische gesehen, die wir auch mit Wurststueckchen anlocken und fuettern konnten und ausserdem begegneten wir einer Seegurke, die zwar anregende Gedanken ausloeste, uns letztendlich jedoch nicht zu unsittlichem Verhalten verleiten konnte. Als wir dann schon eine ganze Weile im Wasser herumgeschwommen waren und anfingen in unseren hautengen “Gummianzuegen” zu frieren, verliessen wir die kleine Korallenbucht und kehrten fuer das Mittagessen zum Strand zurueck. Das war so lecker wie immer! Nach dutzenden von Fotos und der anschliessenden Verabschiedung fuhren wir in eine Glasmanufaktor. Dort verbrachten wir eine halbe Stunde und einige gaben sehr viel Geld aus. Dann ging es zurueck in die Jugendherberge. Wir bekamen kurz Zeit zum Frischmachen und hatten anschliessend die Moeglichkeit, mit der Magnetbahn in einen grossen An- und Verkauf und einen grossen Einkaufsmarkt zu fahren. Wir beide fuhren mit und gaben reichlich Geld aus. Nach einem kurzen und leckeren Gang durch den Park neben der Jugendherberge, in dem gerade ein Fest stattfindet, kamen wir zwar zu spaet, jedoch nicht als letzte an. Das Abendessen war ebenfalls lecker und nach der Besprechung ging wieder jeder seinen eigenen Vorlieben nach.
 
Jessy & Anni

 

 

2008年10月26日 日曜日

Tag 6 25.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 11:31:44
 
7.45Uhr Fruehstueck
8.45Uhr Abfahrt zur Jugendbegegnung
9.30Uhr Vortraege und Workshops
12.00Uhr Mittagessen
13.30Uhr Spiele in der Turnhalle
16.00Uhr Freizeit 
19.00Uhr Abendbrot
20.00Uhr Reflexion
 
Nachdem wir 7.45Uhr gefruehstueckt hatten, machten wir uns leicht verschlafen auf den Weg zum FBZ nach Naha.Dort warteten ca.60 japanische Oberschueler auf uns, mit denen wir an einer UNESCO- Veranstaltung zum Thema “Globale Erderwaermung” 
teilnahmen.Zu unserem Erstaunen waren die eingeteilten Gruppen leider teilweise rein japanisch bzw. rein deutsch, was dem Meinungsaustausch zwischen den Kulturen nicht gerade dienlich war. Ausserdem wurde das ohnehin bekannte Thema nur oberflaechlich angeschnitten. Dafuer hatte man beim koestlichen Mittagessen genug Gelegenheit erste Kontakte zu knuepfen und sich gegenseitig zu beschnuppern. Wie immer wurde das durch zahlreiche Gruppenfotos dokumentiert. Die darauffolgenden Gruppenspiele in der Turnhalle taten ihr  uebriges、um sich noch besser kennenzulernen. Als kroenenden Abschluss durften wir zum zweiten Mal den traditionellen Okinawa- Trommel- Tanz “Eisa” geniessen und anschliessend sogar selber tanzen. Leider fiel die Zeit fuer die Verabschiedung viel zu kurz aus, schliesslich machten wir uns doch noch auf den Weg nach Naha zum Shoppen. 18.30 Uhr genossen wir ein typisch japanisches Abendessen und zum Nachtisch Geburtstagstorte. Irgendwann werden wir wohl auch ins Bett gehen, doch die Nacht wird wie immer lang werden.
 
Katharina und Maria K.

 

2008年10月24日 金曜日

Tag 5 24-10-2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 23:02:24
8.30 Fruehstueck
10.00 Abfahrt zum Strand
      Seadoo fahren
13.00 Mittagessen am Strand
16.00 Teezeremonie
17.45 Bummel ueber den Markt
18.30 Abendessen
19.30 Reflexion/ Freizeit
 
Nach einer kurzen Nacht gingen wir mit Augenringen halb neun zum Fruehstueck. Es gab wie schon ein paar mal zuvor Pommes, Reis, Mizusuppe und Obst. Etwa eine Stunde spaeter fuhren wir zum 100\ Shop, um fuer die spaetere Teezeremonie vorzusorgen, denn weisse Socken waren Pflicht. Nach dem Einkauf fuhren wir weiter zum Strand. Dort warteten wir auf Seiji mit seinem Motorboot sowie ein schlauchbootaehnliches Ding, mit dem wir dann durch den Pazifik geschleudert wurden. Trotz dem Kentern hatten alle sehr viel Spass uns assen gegen 1 Mittag、 bestehend aus Reisbaellchen, Huehnchen und Fruehlingsrollen. 15 Minuten vor 2 machten wir uns auf den Weg zur Jugendherberge, die wir kurze Zeit spaeter auch schon wieder verliessen- unser Ziel die oben angesprochene Teezeremonie. Im 11.Stock eines Hochhauses reinigten wir unsere Seele, indem wir ritualgemaess uns Wasser ueber beide Haende und Mund spuelten. Auf Knien sitzend durften wir Teil der Zeremonie sein, in der die Organisatoren der Unescobegegnung (morgen) beiwohnten. Frauen im Kimono servierten uns Tee und eine lokale Suessigkeit. Ich denke, dass man sagen kann, dass es fuer alle sehr interessant war. Nach dem Ende der Teezeremonie wurden noch Gruppenfotos, in dem mit Tatamimatten eingerichteten Raum geschossen, bis wir schliesslich 17.30 Uhr die Jugendherberge erreichten. Ein paar von uns verbrachten die Freizeit bis zum Abendbrot auf einem Fest, dessen Verkaufsstaende sich von gestern auf heute bestimmt verfuenffacht haben. 18.30 gab es ausnahmsweise ein europaeisch gestaltetes Essen: Eiersuppe, Salat mit Glasnudeln, Huehnchen mit Tomatensosse und Nudeln mit Oel. Wie jeder Tag in Japan war dieser Tag fantastisch. Wie sollte es auch anders sein in Japan.
 

Christin und Frederik

 

2008年10月23日 木曜日

Tag 4, 23.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 23:53:11
7.30 Uhr              Fruehstueck
8.15 Uhr              Abfahrt nach Naha
10.00 Uhr            Grundschulbesuch
15.00 Uhr            Wiedereinzug in JH Okinawa Int`
18.00 Uhr            Abendessen
                             Reflexion / Freizeit
 
 
Wie schon in der Nacht davor uebernachteten wir im Hotel. Muehsam kaempften wir uns aus den Betten und sahen zu unserem Erstaunen Dehnuebungen japanischer Bauarbeiter vor unserem Balkon. Gegen halb 8 gab es wieder ein erfreuliches Fruestueck mit allem drum und dran. Danach packten wir zuegig die letzten Sachen ein und fuhren ca. 8.20 Uhr los. Nach etwa einer halben Stunde schliefen schon einige im Bus, was nach den ersten Tagen zu einer gewissen Normalitaet geworden ist. Insgesamt fuhren wir 1,5 Stunden zu unserem Tagesziel, eine Grundschule. Zuerst sahen wir viele Kinder auf einem Sportplatz, daneben war ein Kindergarten, dessen Kinder uns erstaunt wahrnahmen. Anschliessend wurden wir in ein Klassenzimmer der Schule gefuehrt, in dem wir kurze Zeit spaeter von niedlichen, kleinen Japanern abgeholt und in die Schulaula gefuehrt. Dort erwarteten uns viele Klassen, die uns alle gespannt ansahen, waehrend wir zur Buehne gingen und dort Platz nahmen. Alle Japaner begruessten uns einstimmig mit “Guten Morgen”, nachdem die Direktorin einige Worte an uns verlor. Danach stellten wir uns einzeln vor, mit Namen, Hobby und Alter. Beim letzten kamen oft erstaunte Laute aus den Reihen der japanischen Schueler. Nachdem sich der Koch Sven vorstellte, sangen wir unser japanisches Lied erst allein und dann mit den begeisterten Schuelern. Die Direktorin erzaehlte uns ueber die Verbindung von den Japanern und den Deutschen und sang anschliessend “Das Heideroesslein!”. Die erste Strophe war auf deutsch, die Zweite auf japanisch. Anschliessend sang sie noch ein traditionelles Lieb aus Okinawa, bei dem die Schueler begeistert mitklatschten. Eine Karatevorfuehrung wurde uns darauf von einem Maedchen und einem Jungen geboten, gefolgt von einem Tanz zweier Maedchen. Etwa 100 Schueler praesentierten uns in Kostuemen eine einmalige Vorstellung mit Trommeln, die um die 10 Minuten ging. Nach dem Programm wurde jeder Deutsche von einem Schueler in dessen Klassenzimmer gefueht. In eine Klassen kamen je 2 von uns, die ort je nach Stunde etwas anderes machten. Als wir die Raeume betraten fielen uns zuerst unsere Namen auf, die verschnoerkelt an der Tafel standen. Wir durften zeichnen. Nicht etwa mit Stiften, sondern mit Pinsel und schwarzer Farbe, die wir zuvor hergestellt hatten. Nach vielen Minuten kam das Pausenklingeln. Mittagessen.
Ich wunderte mich, warum einige Japaner Hauben aufsetzten und Schuerzen anzogen, aber nachdem das Essen in grossen Behaeltern in die Zimmer getragen wurde, stellte sich heraus, dass diese Schueler fuer das Austeilen zustaendig waren. Irgendwann durften wir diese Aufgabe uebernehmen, bis alle aus der Klasse versorgt waren. Nun wurden die Tische spaetestens zusammengeschoben und dann zusammen gegessen. Es gab Reis mit einer dicken Suppe mit Gemuese, Salat und Milch. Als alle fertig waren, began das gemeinschaftliche Aufraeumen. Es wurde gekehrt, gewischt und geputzt. Waehrenddessen kamen englische Lieder aus den Lautsprechern, zum Beispiel der “ABC”-Song. Auf dem Sportplatz wurde anschliessend Fussball und Fanger gespielt oder man ruhte sich im Schatten aus und erzaehlte. Doch leider hatte alles ein Ende und so mussten wir gegen 14 Uhr die Schule mit all den Japanern, die einem schon richtig ans Herz gewachsen sind, verlassen. Nach nicht mal einer Stunde erreichten wir unsere Jugendherberge, dessen Bad mit Duschen uns freudig erwartete. Vom Balkon aus konnte man sehen, dass auf einem kleinen Platz rund 20 Staende aufgebaut wurden. Gleich daneben konnte man bei der Probe einer Marschkapelle zugucken. 17.45 Uhr fand eine kurze Versammlung von uns statt, in der wir wie immer den Tag kurz auswerteten und den weiteren Ablauf planten. Spaetestens heute ist einem Japan mit all seinen Menschen, insbesondere die Kinder, ans Herz gewachsen, vor allem den Maedchen.
Diana & Georg
 
 
Liebe Eltern und Leser,
Unter den Bildern finden Sie jeweils einen Link um Kommentare einfuegen zu koennen. Wir wuerden uns freuen, wenn Sie davon Gebrauch machen und uns Nachrichten und Gruesse zukommen lassen.

 

Tag 3, 22.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 16:57:54
8.30Uhr           Fruehstueck
10.00Uhr         Ocean-Expo-Park
                             Selbststaendiges Erkunden des Parkes
18.00 Uhr            Reflexion / Lieder ueben
                             Freizeit
 
Konnichiwa!
Heute fing der Tag mit einem westeuropaeischen-japanischen Fruehstueck an das fuer jeden Geschmack etwas bieten konnte. So gab es natuerlich Reis, fritierten Fisch, Misosuppe,Omelette pur und Omelette mit Spinat sowie eine Auswahl an frischem Gemuese. Danach machten wir uns auf den Weg zum Expo-Ocean-Park, welcher nicht weit vom Hotel entfernt liegt. Dort hatten wir die Moeglichkeit, das Okinawa churaumi Aquarium, welches in drei Bereiche gegliedert war, das Tropical Dream Center und das Ocean Culture Museum zu besichtigen. Ebenso hatte man die Moeglichkeit an den im Aussenbereich des Ocean-Expo-Park gelegenen, Emerald-Beach zu gehen und sich im Wasser zu erfrischen oder am Strand zu sonnen, was alle Teilnehmer des Jugendaustausches nachmittags auch nutzten. Manche nutzten die gemeinsame Zeit am Strand auch um in Kontakt mit japanischen Jugendlichen zu treten. Anschliessend sind wir wieder zurueck ins Hotel und hatten den Abend zur eigenen Gestaltung frei.
Solveig
 
 
Der Tag began fuer uns 8.30 Uhr beim Fruehstueck im Hotel, zu dem wir verschlafen gingen. Nach dem Fruehstueck hatten wir noch bis 9.30 Uhr Zeit, um uns fuer den Ocean-Expo-Park, welcher direkt neben unserem Hotel lag, vorzubereiten. Im Ocean-Expo-Park waren wir erst noch zusammen am Eingang zum Aquarium, bekamen dann aber Freizeit bis 18.00 Uhr, welche wir nutzen durften um den grossen Park zu erkunden. Aufgeteilt in Kleingruppen, die sich spaeter immer wieder neu mischten, schauten wir uns das Aquarium, mit seinen schoenen und interesanten Bewohnern an. Nach dem Aquarium ging unsere Gruppe, welche sich wieder neu gefunden hatte, zur Delfinshow, kam aber erst zum Schuss an. Angestrengt von der Hitze suchten wir uns einen kuehlen Platz. Wir teilten uns wieder und wenig spaeter bildete sich eine neue Gruppe. Unser neues Ziel war das Tropical-Dream-Center. Dort sahen wir ueberwaeltigende Pflanzen und der grosse Turm am Ende bot einen wirklich tollen Ausblick auf den Strand. Geschwaecht von der Hitze kauften wir uns etwas zum Trinken und suchten uns einen schattigen Platz. Wir wollten nun alle zum Emerald-Beach, also verliessen wir das Tropical-Dream-Center und gingen Richtung Emerald-Beach. Unterwegs suchten wir stets Abkuehlungen und Schatten, denn die Hitze war gewaltig den ganzen Tag. Als wir ankamen trafen wir den Rest und gingen zu einem Teil des Strandes, der zum Grossteil leer war. Das Wasser tat gut und man spuerte die gnadenlose Hitze der Sonne nicht so stark. Dort blieben wir bis wir gehen wollten und dann auch mussten. Nach einer Dusche im Hotel trafen wir uns zu einer Liedprobe fuer die Grundschule am naechsten Tag. Als wir fertig waren wurden wir wieder entlassen und durften tun was wir wollten bis zum Schlafengehen.

Max

 

 

 

 

 

Tag 2, 21.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 16:52:40
8.30Uhr           Fruehstueck
10.00Uhr         Busfahrt in den Norden
12.00Uhr         Picknick
13.00Uhr         Wanderung / Baden am Wasserfall
18.00Uhr         Abendessen / Sushibar
                             Freizeit
21.00Uhr         Bezug Zimmer
                             Reflexion / ueben fuer Gundschulaufenthalt
 
 
Heute mussten wir uns alle um 7 aus dem Bett quaelen, um die Koffer zu packen, weil wir 2 Tage und 2 Naechte im Norden Okinawas verbringen. Das Fruehstueck um 8.30 Uhr war, wie immer, sehr lecker. Gegen 10 Uhr sind wir mit dem Bus los gefahren. Es war sehr entspannend, da wir so den fehlenden Schlaf der Nacht nachholen konnten. Die Strassen wurden immer schmaler und die Haeuser immer weniger. * Angst * Dann waren wir im Urwald! Die Wanderung zu einem Wasserfall haben wir trotz Spinnen, Schlangen und Skorpionen, im Wasser begonnen. Da es durch Steine im aber immer gefaehrlicher wurde, haben wir uns, einige frueher andere spaeter, auf einen festen Weg am Ufer begeben. Der Wasserfall war wunderschoen, man sieht selten etwas schoeneres! Nach dem leckersten Sushi, was wir je gegessen hatten, waren wir shoppen. Letztendlich sind wir in unserem luxerioesen Hotel angekommen. Es ist total schoen hier. Um 22 Uhr haben wir zur Vorbereitung auf die japan. Grundschule, die wir uebermorgen besuchen, ein japan. Kinderlied geuebt.
 

Stephanie & Maria (H.)

 

 

 

2008年10月21日 火曜日

Tag 1, 20.10.2008

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2008 — admin @ 14:33:10

8:00Uhr Fruehstueck

9:00Uhr Fahrt zum Shuri-Castle

9:30Uhr “Geschichte und Hintergrund des 

Schlosses” - Besichtigung  

12:00Uhr Mittagessen in der JH

13:00Uhr Fahrt zum Strand mit Shoppingtour

18:30Uhr Abendessen

19:45Uhr Besuch Sportcenter (Kennenlernen asiatischer Kampfsportarten) und anschl. Stadtbummel Naha bei Nacht

 

 

Heute haben wir zum ersten Mal Okinawa bei Tag geseh‘n. Aber vorher gab es noch ungewoehliches yum Fruehstueck. Den Vormittag verbrachten wir in dem Shuri-Castle-Park (verbracht). Es war sehr interessant, weil wir einen kleinen Einblick in die japanische Kultur bekommen haben. Mittagessen gab es dann wieder in der Jugendherberge. Dann kam der schoenste Teil des Tages: Wir sind ans Meer gefahren. Dort haben wir gebaden, am Strand gelegen und uns gesonnt. Es war einfach traumhaft schoen. Zum Abendbrot haben wir im ... gegartes Gemuese und Fleisch gegessen. Bis jetzt hat das essen immer interessant aber lecker geschmeckt. Abends waren wir dann noch shoppen und haben die Stadt bei nacht gesehen. Wir freuen uns schon auf morgen.

 

 

Anmerk. Betreuer: Der Text wird so, wie ihn die Teilnehmer geschrieben haben, veroeffentlicht. Rechtschreibefehler werden uebernommen, nur falsche Angaben werden berichtigt.

 

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