2009年10月27日 火曜日

Tag 13, 23.10.09

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 9:40:39
 5.00 Uhr        Abfahrt aus der Jugendherberge Omi Kinougaoka
 7.00 Uhr        Ankunft Flughafen Osaka-Kansai
 8.45 Uhr        Abflug nach Tokio-Narita
 9:50 Uhr        Ankunft Flughafen Tokio-Narita
13.00 Uhr         Abflug nach Frankfurt/ Main (japanische Zeit)
18.00 Uhr         Ankunft Frankfurt Airport (MEZ)
20:22 Uhr         Abfahrt des ICE Richtung Leipzig ab Frankfurt Hauptbahnhof und Ausstieg der Teilnehmer in Eisenach, Gotha, Erfurt und Leipzig
 0:45 Uhr          Ankunft des ICE aus Frankfurt Hbf mit 10 Minuten Verspätung in Leipzig
 
 
„Der letzte Tag“
Um 4.45 Uhr hieß es für unsere Gruppe abreisebereit im Bus zu sitzen. Jeder bekam noch ein kleines Verpflegungspaket als Frühstücksersatz.
Schon traten wir die anstrengende Rückreise an, die für einige von uns über 24 Stunden dauern soll…
Da die Nacht nur sehr kurz gewesen war, schliefen im Bus fast alle. Übermüdet und mit einer „0-Bock-auf Deutschland-Einstellung“ trafen wir am Flughafen von Osaka (Kansei) ein. Das stressige hin und her beim einchecken, schlug allen noch zusätzlich auf die Laune.
Das gleiche sollte uns auch am Flughafen von Tokio erwarten. Dazu kam noch der schwere Abschied von Akiko und Seiji. Ralfs Vorschlag nochmal eine Shoppingtour durch die Souvenierläden zu machen, wurde daher dankend angenommen. Einige Yen leichter stiegen wir dann in unser Flugzeug nach Frankfurt ein. Nun folgte der schwerste Teil der Reise: der 11 stündige Flug und jetzt natürlich noch der traurige Abschied. Aber diese Reise soll nicht unsere letzte gemeinsame Reise sein, denn ein drittes Treffen wurde schon in Betracht gezogen.
Zusammenfassend war unsere Reise nach Japan ein großartiges Erlebnis.
 

Sarah und Tristan

 

 

 

 

2009年10月23日 金曜日

Tag 12, 22.10.09

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 12:16:52
 7.00 Uhr        Frühstück
 8.00 Uhr         Abfahrt zum Zug und anschließende Zugfahrt nach Kyoto
 9.00 Uhr         Beginn der Tagestour durch Kyoto mit Besuch mehrerer Tempel
14.30 Uhr          drittgrößtes Fest Japans „Jidai Matsuri“ – Festumzug angesehen
16.45 Uhr          Freizeit in Kyoto
18.00 Uhr          Rückfahrt in die Jugendherberge Omi Kibougaoka
19:00 Uhr          Abendessen (selbst zubereitet)
20:30 Uhr          Reflektion
21:00 Uhr          Freizeit
 
 
Diesen Morgen erwachten wir frierend in voller Erwartung auf Kyoto. Im Vergleich zu dem bereits gewohnten Wetter auf Okinawa, waren wir zuerst geschockt und zogen uns warm an.
Nach dem zeitigen Frühstück stiegen wir in den Bus und fuhren zum Bahnhof.
Zwischen stehts freundlichen Japanern eingezwängt, kamen wir schließlich in der ehemaligen Kaiserhauptstadt an. Erst hat man nichts von den berühmten Tempeln gesehen, deshalb waren wir umso mehr beeindruckt, als sich plötzlich der erste Tempel namens Sanjusengendo vor uns erhob.
Darauf folgten noch viele weitere, die aber nur einen Bruchteil der ungefähr 120 Tempel in Kyoto darstellen.
In den weitläufigen Tempelgeländen konnte man auf viele Schreine treffen, in denen wir beteten.
Wie immer gab es viele Souvenirläden, die sich auf unser Geld freuten.
Nachdem wir uns wieder alle am Eingang eingefunden hatten, genossen wir unsere Freizeit in den schmalen Gassen von Kyoto.
Noch heute laufen erstaunlich viele traditionell gekleidete Frauen herum.
Am Nachmittag besuchten wir eines der drei größten Feste Japans. Das Jidai Matsuri besteht aus einem 3km langen Umzug, der quer durch die Stadt führte.
Die Kostüme und Klänge stellten einen ganz besonderen Abschluss unserer Japanreise dar.
Auch heute gab es viele Japaner, die sich mit uns fotografieren lassen wollten.
Erschöpft kamen wir nach diesem vollgepackten Tag wieder in der JH an.
Das letzte Abendessen vor der anstrengenden Rückreise war noch ein ganz besonderes.
 
Sophie und Nadja

 

 

Tag 11, 21.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 12:13:31
8.30 Uhr           Frühstück
11.30 Uhr          Abfahrt zum Flughafen Okinawa International
12.30 Uhr          Mittagessen/ Lunchpaket im Wartebereich
13.10 Uhr          Abflug nach Osaka
15.00 Uhr          Ankunft am Flughafen Osaka-Kansai
18.00 Uhr          Ankunft in der Jugendherberge Omi Kibougaoka
18:30 Uhr          Abendessen
19:30 Uhr          Reflektion /Abschluss-Wissenstest der Teilnehmer
20:30 Uhr          Freizeit
 
 
Morning has broken, und wir standen später auf. Dank unseres wunderbaren Leaders Ralf durften wir mal mehr oder weniger ausschlafen. Nach einem herrlich stärkenden Frühstück begann der Wettlauf mit der Zeit.
Innerhalb fast einer einzigen Stunde mussten die Zimmer verlassen sein, und zwar so als ob nie jemand da gewesen wäre (Anm. der Betreuer: Die Teilnehmer hatten am 20.10.09 Zeit ihr Gepäck vorzupacken und sollten ihre Zimmer lediglich ordentlich aufgeräumt verlassen). NIEMAND sollte je erfahren das wir da gewesen waren. Als sich unsere bunte Schar im Eingangsbereich versammelt hatte animierte Sarah alle zu einer Runde Werwolf. Die Runde verlief wie immer reibungslos, mit der Ausnahme das am Ende die Werwölfe gewannen.
Mit einem Grinsen im Gesicht stiegen wir ein allerletztes Mal in unseren BW Partybus (Blau-Weiß) und fuhren zum Flughafen.
Mit trockenen Tränen verabschiedeten wir uns von ihm und traten unsere lange Reise nach Osaka an. Was ab da an passierte ist mehr unwichtig als sonst.
Nachdem das lästige Fliegen vorbei war begrüßten wir unseren Vertretungsbus und tuckerten von dannen.
Im Bus wurde Musik gehört und „Brett vorm Kopf“ gespielt (ein Wesen wird auf ein Blatt Papier geschrieben und den Spielern auf den Kopf geklebt. Diese müssen mit Nein-Ja-Fragen herausfinden wer sie sind.).
Es wurde nacht um uns herum und im Rückwärtsgang fuhren wir dann an der Jugendherberge vor.
Zu ende? Denkste. Attention! Am Abend wurde ein Test geschrieben den Christin, Tristan und Josepha als die drei besten bestanden. Aplaus.
Und falls sie sich fragen warum wir heute sowenig theater veranstaltet haben, bedanken sie sich bei der Fluggesellschaft die uns in Zeitnot brachte, sodass unser Ausflug in das geheimnissvolle Ninjadorf ins Wasser fiel (Anm. der Betreuer: Die Besichtigung des Ninjadorfes wurde nicht wegen Verspätung der Fluggesellschaft, sondern wegen der frühzeitigen Schließung des Dorfes aus dem Programm genommen).
Na dann, bis zum Ende von Japan und noch viel weiter! (naja sagen wir bis ans Ende von Deutschland).
 
eure Reporterin Irena
 
 
Anmerkung der Betreuer:
Die geschriebenen Tagesberichte werden so übernommen, wie sie von den Teilnehmern geschrieben wurden. Ausschließlich inhaltliche Fehler werden durch Anmerkungen richtig gestellt.

Das Betreuerteam

 

 

 

 

2009年10月21日 水曜日

Tag 10, 20.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 16:33:56
7.30 Uhr            Frühstück
8.30 Uhr           Fahrt zum Memorial Peace Museum
12.30 Uhr          Mittagessen
13.30 Uhr          Freizeit
17.00 Uhr          Vorbereitung Sayonara-Abend, Einleidung mit Yukata
19.00 Uhr          Sayonara-Abend
22.30 Uhr          Freizeit / Reflektion
 
 
Der Dienstagmorgen begann mit einem mal wieder reichhaltigen leckeren Frühstück.
Unser Programm startete mit der Fahrt zum Memorial Peace Museum.
Wir wurden dort über die Situation in Okinawa während des II.Weltkrieges aufgeklärt.
Es war ein Museum der etwas anderen Art. Die große Anlage war sehr gefühlsansprechend und ergreifend gestaltet. Nachdem wir uns selbstständig informiert haben, fuhren wir wieder zurück zur Herberge.
Die Köche bewiesen, dass sie nicht nur asiatisch kochen können, sondern auch gute Penne mit Bolognese. Als Nachtisch servierte uns der Koch leckeres Zitronen- und Vanilleeis.
Anschließend nutzten einige die freie Zeit um ein paar wichtige Einkäufe im Zentrum der Stadt zu erledigen.
Viele von uns besorgten sich noch die trad. Geitas, die zu dem geschenkten Yukata passen.
Zwei Stunden vor Beginn der Sayonara-Party, bereiteten sich alle für das anstehende Fest vor.
Akiko kam bei dem Binden des Obi-Gürtels (Gürtel beim Yukata) zuhilfe. Dabei hatten viele die Technik des Anlegens und Bindens unterschätzt.
Die schönen, kräftigen und wunderbaren Farben der Yukata funkelten in den Augen der Herrenrunde und natürlich fühlten sich die Mädchen wie ein echtes jap. Fräulein.
Die Party begann 19 Uhr. Der Präsident des Jugendherbergsvereins von Okinawa eröffnete mit einer treffenden Rede.
Auch unser Betreuer Sir Ralf Lemnitzer, rührte uns mit einer spontanen und einzigartigen Ansprache.
Der Abend hatte einige schöne Höhepunkte, wie z.B. das gemeinsame Stopptanzen und Singen mit den Japanern. Es waren viele Gäste erschienen. Darunter die Tauchlehrer von Sonntag und die jap. Jugendlichen, die wir bereits in Sayda antrafen. Es wurde viel gelacht, gefeiert und fotografiert.
Der Abend wird uns wohl noch lange in Erinnerung bleiben, vor allem auch durch die vielen tollen Gastgeschenke.
 

Toni, Alan und Eva-Maria

 

 

 

 

 

 

 

Tag 9, 19.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 16:29:04

 

8.00 Uhr           Frühstück

9.15 Uhr           Besuch einer Glaserei
11.45 Uhr          Mittagessen
14.00 Uhr          Kanutour auf dem Pazifik
17.00 Uhr          Rückfahrt zur JH
18.00 Uhr          Abendessen
19.00 Uhr          Sportsdome Naha                     
                               Freizeit / Reflektion
 
 
Der heutige Morgen ging glücklicher Weise erst um 8 Uhr mit einem mal wieder nahrhaften und reichhaltigen Frühstück los, typisch japanisch eben. Danach ging es los zur Glaserei. Dort konnten wir einen Holzbilderrahmen mit bunten Glassplittern und -blumen verzieren. Es gab die Möglichkeit in Okinawa ein letztes Mal Souveniers zu kaufen. Dann folgte ein interessantes Mittagessen in dem Restaurant der Glaserei. Anschließend fuhren wir zum Strand um dort zu einer unbewohnten Insel zu rudern. Wir bekamen von Seiji eine Einweisung für das Kanufahren auf dem Meer. Die Bootstour zur Insel war sehr aufregend, aber auch sehr anstrengend.
An der Insel angekommen, machten wir eine Wanderung rundherum. Seiji faszinierte uns mal wieder mit seinem Wissen über das Meer und seine Bewohner. Das wohl erstaunendste an dieser kleiner Expedition war ein 200 Mio. Jahre altes Fossil eines Wales. Als unsere Erkundung beendet war, ging es wieder zurück zum Strand. Dort durften wir noch schwimmen gehen. Es war ein traumhafter Blick auf den Ozean. Das wasser war unbeschreiblich schön, leuchtend und klar. Das einzig störende, waren die rund 65 Flugzeuge, die innerhalb von 3 Stunden über unsere Köpfe hinwegzogen, weil ganz in der Nähe der Flughafen war. Erschöpft, aber zufrieden fuhren wir zurück zur Jugendherberge. Kurz bevor wir uns zum Abendessen begaben, überraschten uns Akiko und Seiji mit wunderschönen Yukata für den morgen anstehenden Sayonaraabend. Nach einem wieder mal sehr kreativen Abendessen ließen wir uns noch ein leckeres Eis schmecken. Eine Viertelstunde später besuchten wir die Sporthallen von Naha. Hier konnten wir ein paar Eindrücke von den heiligen und traditionellen Sportarten Japans gewinnen. Beim Sumoringen durften die Jungs ihr Kraft und ihren Mut unter Beweis stellen. Von der Herrenrunde traute sich allerdings nur Robert. Es war sehr interessant für uns und ein guter Abschluss für einen gelungenen Tag.
 

Alan, Toni & Eva-Maria

 

 

 

 

 

 

 

2009年10月19日 月曜日

Tag 8, 18.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 14:58:01
7.00 Uhr            Frühstück
8.00 Uhr           Meeresprogramm an der Korallenbank: Schnorcheln
11.30 Uhr          Mittagessen direkt am Strand (Barbecue)
15.00 Uhr          Japanische Teezeremonie
17.00 Uhr          Vorbereitung Sayonara-Abend
18.00 Uhr          Abendessen
                       Freizeit / Reflektion
 
 
Nach einer kurzen Nacht, mussten wir zeitig aus unseren Betten. Vom Frühstück gestärkt machten wir uns gespannt auf den Weg zum Schnorcheln.
Zahlreiche Tauchlehrer empfingen uns herzlich und halfen uns beim Anziehen der Neoprenanzüge, in die wir uns mit großer Mühe hineinzwangen.
Nachdem wir in Gruppen eingeteilt wurden, ging es auch schon los. Fasziniert von der Unterwasserwelt hielten wir die Eindrücke mit unseren Kameras fest.
Seegurken, Seesterne und sogar einen Kugelfisch durften wir nicht nur bestaunen, sondern auch anfassen.
Nach unserer spektakulären Schnorcheltour, genossen wir gemeinsam mit unseren Tauchlehrern ein japanisches Barbecue.
Bei interessanten Gesprächen lernten wir die Japaner besser kennen und verabredeten uns mit ihnen zum Sayonara-Abend.
Zurück im Youthhostel bereiteten wir uns auf unsere bevorstehende Teezeremonie vor.
Traditionell gekleidete Japaner in Kimonos führten mit uns die Teezeremonie durch und klärten uns über geschichtliche Hintergründe auf.
Zum Abschluss überreichten wir typisch deutsche Gastgeschenke, die sie mit großer Dankbarkeit annahmen.
Da uns noch einige Zeit bis zum Abendbrot verblieb, nutzten wir diese zur Vorbereitung unserer Sayonara-Party.
Der Abend wurde durch Genießen des Nachtlebens von Naha abgerundet.
 

Kristin und Thomas

 

 

 

 

2009年10月17日 土曜日

Tag 7, 17.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 23:44:51
8.00 Uhr           Frühstück
9.30 Uhr           Besuch Schloss Shuri
13.30 Uhr          Mittagessen
14.00 Uhr          jugendpolitischer Stadtrundgang / Selbststudium / Freizeit
19.00 Uhr          Abendessen
                       Freizeit / Reflektion
 
 
„Erst die Kultur, dann das Vergnügen“
 
Nach einem leckeren Frühstück gegen 1 Uhr deutscher Zeit, begaben wir uns per Magnetschienenbahn zum Schloss Shuri. Wie deutsche Schlösser aussehen bzw. aufgebaut sind, weiß bestimmt jeder man. Schloss Shuri hingegen war da ganz anders. Schon beim Anblick des gewaltigen Eingangstores, zückten wir alle unsere Fotoapparate. Das Shureimon-Tor ist übrigens auf den 2000-Yen-Schein abgebildet. Nachdem wir wieder einmal für ein Gruppenbild posierten, kamen wir im Shicha-nu-Una-Hof an, um uns 5 traditionelle Tänze anzusehen. Die Tänze gefielen uns sehr gut, doch nach einer dreiviertel Stunde ging es dann weiter. Wir mussten unsere Schuhe ausziehen, um den Südflügel des Schlosses betreten zu dürfen. In diesem Teil des Schlosses, gefiel uns der Thron des Königs am Besten. Am Ende der Ausstellung warteten die Kassen im Souveniershop nur so darauf mit Yen-Scheinen gefüllt zu werden.
Nun folgte der angenehme Teil des Tages. Von Ralf bekamen wir Geld für unser Mittagessen und endlich konnten wir unsere Mägen füllen. Anlaufstelle dafür war unter anderem McDonalds. Doch wie wir feststellten schmeckt der japanische Burger nicht so gut wie der Deutsche. Anschließend hatten wir bis 18.30 Uhr Zeit um in Naha shoppen zu gehen. Nach dem Abendessen putzten sich die meisten von uns hübsch heraus, um noch einmal in das Nachtleben Nahas zu schlüpfen. Viele Grüße aus dem warmen Japan.
 

Sarah und Nadine

 

 

 

2009年10月16日 金曜日

Tag 6, 16.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 23:43:52
8.00 Uhr           Frühstück
10.00 Uhr          Wanderung zum Wasserfall
13.00 Uhr          Mittagessen
14.30 Uhr          Freizeit
     17.00 Uhr          Rückfahrt nach Naha
19.00 Uhr          Abendessen
                       Freizeit / Reflektion
 
 
Nach 4 h Schlaf erwachten wir durch einen schrecklichen Klingelton unseres Handys. Da wir rechtzeitig zu unserem reichhaltigen Frühstück erscheinen mussten, ging es sehr hektisch zu. Nachdem wir uns von dem Herbergsleiter verabschiedeten, machten wir uns auf den Weg zu unserer Trekkingtour. Wir waren alle sehr gespannt, da wir nicht wussten, was uns erwarten würde. Nach 30-minütiger Fahrt erreichten wir einen tropischen Fluss, in dem Wasserschlangen, giftige Spinnen und Blutegel an den Steinen hausten. Kaum waren wir unterwegs rutschten schon so mancher auf den glitschigen Steinen aus. Das Wasser wurde immer tiefer, sodass wir schließlich mit Begeisterung von den Klippen springen konnten. Völlig durchnässt setzten wir unsere Wandertour fort. Die Stimmung war blendend, genau wie das Wetter. Nach circa 1 Stunde erreichten wir unser eigentliches Ziel, einen atemberaubenden Wasserfall, wo wir einzig und allein für Susi und Ralf posierten. Wenige Minuten später war uns allen eisig kalt. So traten wir den Rückweg an. Schon bald war die Kälte vergessen, und wir freuten uns auf unser wohlverdientes Mittagessen. Wir besuchten eine Sushibar in einem riesigem Einkaufszentrum und aßen bis wir platzten. Manche von uns hatten noch nie in ihrem Leben Sushi probiert, doch waren positiv überrascht. Nach 2 einhalb Stunden kamen wir vollgepackt mit Hüten, Sonnenbrillen, Essen, Fotos und weiteren schönen Sachsen wieder an unserem blauen Partybus an. So neigte sich der Tag langsam dem Ende zu und nach einem „feurigem“ Abendessen fielen wir erschöpft in unser Bett.
 

Katharina & Josepha

 

 

 

 

Tag 5, 15.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 19:19:09
8.30 Uhr           Frühstück
9.00 Uhr           Freizeit
12.00 Uhr          Mittagessen
13.30 Uhr          ehrenamtliche Arbeit
     16.15 Uhr          Parkgolf
18.30 Uhr          Abendessen
                       Freizeit
 
 
Heute war der kälteste Tag des Jahres. Schon beim aufstehen regnete es. Trotzdem gingen wir gleich nach dem Frühstück ans Meer. Der Ausblick war auch mit verhangenem Himmel Atemberaubend! Das Wasser war sogar warm und das baden war toll! Nach dem Mittag ging es gleich zur freiwilligen Arbeit: Zäune reparieren zum Schutz des Yambarukuina, ein Vogel. Er ist vom aussterben bedroht und erst 1981 wurde bemerkt, dass er lediglich im Norden Okinawas zu finden ist. Der Regen war schon vor dem Baden zu Ende, weswegen die Arbeit angenehm war. Es machte Spaß, die Jungs befreiten die Stellen mit den Löchern im Zaum vom Unkraut, der das Schutzgebiet abriegelte. Wir Mädchen „flickten“ die Stellen. Wir hockten die ganze Zeit in dem kleinen Graben vor dem Zaun und waren danach ziemlich dreckig. Nach der Arbeit haben wir dann noch alle Park-Golf gespielt: in kleinen Gruppen spielt man gegeneinander, das war gar nicht so einfach. Leider mussten wir schon ziemlich früh aufhören, da das Abendessen anstand. Das Abendessen war wie immer lecker, aber viel zu viel. Danach trennten sich unsere Wege: Einige gingen an den Strand, um nocheinmal zu baden und die anderen gingen zum 24-Stunden-Markt zum shoppen. Viel zu viel Geld wurde ausgegeben, aber es hat sich gelohnt. Das abendliche Zusammensein ist ein Fest der Süßigkeiten, aber trotzdem lustig.
 

Aischa und Sophie

 

 

 

Tag 4, 14.10.2009

カテゴリー: Internationale Jugendbegegnung Japan 2009 — admin @ 19:15:14
7.30 Uhr            Frühstück
9.00 Uhr           Abfahrt zum Ocean Expo Park in Motobu Town
11.00 Uhr          Ankunft Motobu Town und Besuch des Parks
                       (Tropical Dream Center+Okinawa Churaumi Aquarium)
     17.10 Uhr          Weiterfahrt nach Kunigami Dorf
18.00 Uhr          Ankunft Kunigami Dorf + Zimmer beziehen
19.00 Uhr          Abendessen
                       Freizeit
 
 
Ocean Exo Park (Anmerkung: Ocean Expo Park), 14.10.09
 
Zum Frühstück hatten wir heute 7:30Uhr ein Tablett genommen, und es mit den Sachen gefüllt, die wir Essen wollten.
Wir waren immer noch überwältigt von den gestrigen Eindrücken. Auf der Busfahrt zum Ocean-Exo-Park (Anm.: Ocean-Expo-Park) unterhielten wir uns aufgeregt.
Das Beste des Tages war wohl nicht die Besichtigung des Plantariums (Anm: Tropical Dream Center), sondern der aufregende Weg durch das blaue Wunder der Oceane. Von den kleinsten Leuchtefischlein, die in den tiefsten Tiefen des Meeres leben, bishin zu den größten. Viele der Besucher genossen den atemberaubenden Einblick, des 2,4 mio Liter „großen“ Aquariums, während einer Tasse Kaffee. Danach die Delfin-Show. Durch die akrobatischen Meisterkünste beeindruckt, schlenderten wir desweilen in kleinen Grüppchen zum naheliegenden Strand. Als wir dort badeten erfüllten sich unsere Gemüter mit höchster Genügsamkeit. Auf Begeisterung ohne Gleichen traf auch auf das Eis. Ein weiterer Tag, an dem wir uns mit der japanischen Kultur auf direkte Weise in Kontakt gesetzt haben.
Jeder einzelne von uns bewies ein weiteres Mal sein Wissen, in der japanischen Sprache.
Alles in allem würden wir abschließend Zusammenfassen, dass wir uns untereinander sowie gegenseitig, als auch die japanische Kultur so gut verstehen, wie die heutige Übernachtung im traditionell japanischen Stil beweist.
 
Robert und Roy
 
 
 
Die geschriebenen Tagesberichte werden so übernommen, wie sie von den Teilnehmern geschrieben wurden. Ausschließlich inhaltliche Fehler werden durch Anmerkungen richtig gestellt.

Das Betreuerteam

 

 

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