8.30 Uhr Frühstück
9.30 Uhr Glasmanufaktur
11.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Kulturdorf Okinawa
16.00 Uhr Rückfahrt
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Reflexionsgespräch
Freizeit
Tagesbericht
Der Sonntag fing wie jeder andere Tag auch an; mit dem Frühstück! Um 8:30 diesmal allerdings erst.
Eine Stunde später ging`s dann los. Eine 45 minütige Fahrt zur Glasmanufaktur. Weil das Glas dort ja mit Feuer formbar gemacht wurde, herrschte eine große Hitze am Arbeitsplatz. Die Überraschung: Wir durften selber ein Glas herstellen. Da dies sehr schwer aussah, hatten wir Angst, dass unsere Gläser krumm und schief aussehen würden… Allerdings war dies im Nachhinein relativ einfach und lustig!
Zuerst musste man in eine in einer Form liegenden weichen Glaskugel reinpusten( durch ein Rohr
), damit sie die Form einer Flasche bekam. Anschließend ging es darum dieser „Flasche“ die Gestalt eines Trinkglases zu verleihen. Dies erreichte man durch das Weiten des Flaschenhalses, bis er den Durchmesser des gesamten Glases hatte. Fertig war das (krüppelige) Glas!
Nach dieser abenteuerlichen Erfahrung durften wir uns eine kleine Pause im Souvenirladen gönnen. Dort fand man alles von Schmuck und Handyanhängern bis hinzu Süßigkeiten und anderem Essen. Danach gab`s Essen. In dem netten Restaurant der Glasmanufaktur, wo wir unser Essen aus verschiedenen Gerichten wählen konnten.
Mit vollem Magen, da die Portionen sehr groß waren, fuhren wir weiter zum „OKINAWA WORLD“-Park. Dies war ein „traditionelles Dorf“ in Park-Form mit einem Schlangenhaus, einer Tropfsteinhöhle, vielen Restaurants und Läden und anderen Attraktivitäten. All diese Dinge durften wir auf eigene Faust erkunden.
Die Tropfsteinhöhle war sehr, sehr groß, manchmal langweilig, da man so was schon aus Deutschland kannte, doch im Großen und Ganzen war es relativ interessant!
Im Schlangenhaus konnte man sehr viel über Schlangen lernen, bei einer „Schlangenshow“ zuschauen – bei der wir allerdings nicht waren – und Fotos mit sich und einer Schlange machen. Erschrocken hat uns die schlechte Käfighaltung der Schlangen…
Um 16:00 Uhr trafen wir uns wieder am Bus, um die Rückreise zur Jugendherberge anzutreten. Dort gab es dann um 18:00 Uhr Abendessen. Es war gewöhnungsbedürftig, da die Soße ein rohes Ei war… allerdings gab es zum Nachtisch EIS!!! Japanisches Eis ist lecker! 
Nach dem Essen sind einige noch in die Stadt gegangen, andere haben auf den Zimmern gechillt. Ein schockierender Abschluss des Tages war die Abreise von Saki, die wir sehr ins Herz geschlossen haben und auch immer haben werden!!! <3 Das war sehr traurig, aber wir glauben: Man trifft sich 2x im Leben…(hoffentlich gilt Sayda nicht!!!)
Mattea & Käthe